Wo es typischerweise hakt
Ingenieurbüros sind Wissensunternehmen. Ihre wertvollste Ressource ist die Zeit qualifizierter Fachleute. Und genau diese Zeit geht in Tätigkeiten, die eigentlich nicht Ingenieurarbeit sind.
Die Stundenerfassung läuft in Excel, getrennt vom Projektmanagementsystem. Am Monatsende stimmt nichts zusammen. Nachkalkulation ist deshalb eine Schätzung, keine Auswertung und ob ein Projekt rentabel war, weiß man oft erst, wenn das nächste schon läuft.
Angebote entstehen jedes Mal neu: aus alten Dokumenten, kopierten Textbausteinen, manuell berechneten HOAI-Honoraren. Wer das dreimal pro Woche macht, verliert Stunden für Kernarbeit.
Die Projektdokumentation entsteht nicht laufend, sondern retroaktiv. Besprechungsprotokolle, Planungsstände, Abnahmeunterlagen. Am Projektende ist unklar, was wann entschieden wurde und wo die Datei dazu liegt.
Ressourcenplanung fehlt oder lebt im Kopf der Geschäftsführung. Wer hat diese Woche Kapazität? Welches Projekt läuft in welchem Status? Diese Fragen brauchen in den meisten Büros ein Gespräch, nicht eine Auswertung.
Was wir tun
Kein Systemwechsel als Standardantwort. Wir beginnen mit dem Audit: Welche Prozesse erzeugen den meisten Aufwand und wo liegt die Ursache.
Stundenerfassung und Projektverwaltung verknüpfen wir so, dass Daten einmal entstehen und mehrfach genutzt werden für Abrechnung, Controlling und Berichterstellung. Die HOAI-Abrechnung automatisieren wir aus den Projektdaten heraus. Angebotsprozesse strukturieren wir mit Vorlagen und kalkulationsfähigen Modulen, die Zeit sparen ohne Individualität zu opfern. Und die Baudokumentation richten wir so ein, dass sie im Projektalltag entsteht, nicht daneben.
Bis zu 80 % eurer Beratungskosten werden gefördert.
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