Wo es typischerweise hakt
Produktionsunternehmen sind keine Entsorgungsunternehmen, aber sie haben trotzdem deren Compliance-Lasten. GewAbfV, CSRD, LkSG kommen als regulatorische Pflicht obendrauf, während der eigentliche Betrieb schon komplex genug ist.
Das eigentliche Problem liegt tiefer: Produktionsdaten entstehen in Maschinensteuerungen, BDE-Systemen oder im Kopf der Schichtleiter. Im ERP, in der Buchhaltung und im Nachhaltigkeitsbericht kommen sie nicht an. Jede Abteilung führt ihre eigene Liste.
Qualitäts- und Wartungsmanagement laufen in proprietären Systemen oder in Excel. Maschinen melden Störungen nicht strukturiert weiter. Wartungsintervalle werden von Hand überwacht. Ausfallkosten entstehen, bevor sie sichtbar werden.
Reporting ist Handarbeit. Ob für den Konzern, für die Zertifizierung oder für den Großkunden mit ESG-Anforderungen: Daten werden jedes Mal neu zusammengesucht, weil keine auswertbare Datenbasis existiert.
Was wir tun
Kein Produkt, das wir verkaufen wollen. Kein Systemwechsel als Standardantwort.
Wir verbinden Produktionsdaten mit ERP und Controlling, damit Auswertungen entstehen, ohne Mehraufwand zu erzeugen. Qualitäts-, Wartungs- und Instandhaltungsprozesse strukturieren wir so, dass Maschinenzustände und Kennzahlen tatsächlich auswertbar werden. Abfalldokumentation und GewAbfV-Nachweise automatisieren wir aus den Betriebsdaten heraus — nicht als separates Projekt. Und ESG- und CSRD-Reporting richten wir so ein, dass Pflichtberichte als Nebenprodukt des laufenden Betriebs entstehen, nicht als jährlicher Kraftakt.
Bis zu 80 % eurer Beratungskosten werden gefördert.
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